Aufführungen Arrangement "Godunow" - 19. bis 24. August 2020

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Mittwoch, 19. August 2020 

 

Individuelle Anreise zum Johannes-Schlössl der Pallottiner in Salzburg

Gemeinsames Abendessen um 18.00 Uhr

Begrüßung und Einführungsabend

 

Donnerstag, 20. August 2020 

 

Freier Tag, Rahmenprogramm

Gemeinsames Abendessen (nicht im Preis enthalten)

 

Freitag, 21. August 2020

Landestheater

 

Das Bergwerk zu Falun 

Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal

 

Jossi Wieler, Regie

Muriel Gerstner, Bühne

Mit Katja Bürkle, André Jung, 

Marcel Kohler, Lea Ruckpaul, 

Hildegard Schmahl und anderen
 

 

Das Bergwerk zu Falun beruht auf einer wahren Begebenheit. 1677 verunglückt ein Bergmann im schwedischen Falun. 50 Jahre später wird sein im Berg konservierter Leichnam unverwest geborgen und von seiner greisen Braut identifiziert... Hofmannsthal nimmt Themen wie Zeit und Vergänglichkeit in den Blick. Wie reagiert das Individuum, wie die Gesellschaft auf Momente der Krise? In welchen Überzeugungen suchen wir Zuflucht, wenn wir nicht mehr weiter wissen? Und an wem verschulden wir uns, wenn wir daran scheitern, uns dem Leben und unseren Enttäuschungen zu stellen?

 

Samstag, 22. August 2020

Großes Festspielhaus

 

Wiener Philharmoniker / Christian Thielemann

 

Christian Thielemann, Dirigent

Elīna Garanča, Mezzosopran

Wiener Philharmoniker 

 

Richard Wagner

Fünf Gedichte für eine Frauenstimme und Klavier WWV 91 — „Wesendonck-Lieder“

 

Anton Bruckner

Symphonie Nr. 4 Es-Dur – „Romantische“

 

Der Klavierlieder-Zyklus spiegelt Wagners zwiegespaltenen seelischen Zustand wider, 
der zwischen überschwänglicher Euphorie und wahnhafter Bedrücktheit schwankt. Mathilde Wesendonck entlockt jedoch dem großen Opernkomponisten sanfte Töne und so entstehen, ungewöhnlich für sein sonstiges Œuvre, die Fünf Lieder für eine Frauenstimme.

In der „romantischen Sinfonie“- die Bezeichnung stammt von Bruckner selbst - hat der Meister den Wald verherrlicht, den Wald als Haus Gottes und als Zufluchtsort der Menschen.

 

Sonntag, 23. August 2020

Großes Festspielhaus 

 

Boris Godunow 

Oper in vier Akten mit einem Prolog

Von Modest Mussorgski

 

Tugan Sokhiev, Musikalische Leitung 

Christof Loy, Regie

Ildar Abdrazakov, Boris Godunow 

Yulia Mazurova, Fjodor

Anna El-Khashem, Xenia

Irina Chistiakova, Xenias Amme

Dmitry Golovnin, Fürst Wassili I. Schuiski

Andrei Kymach, Andrei Schtschelkalow

und andere

 

Nach dem Tod des Zaren herrschen in Russland politische Wirren. Von Polizeiknüppeln genötigt, bittet das Volk, dass der Adelige Boris Godunow die Herrschaft übernehmen soll. Boris selbst will die Krone eigentlich ablehnen, doch innerlich giert er nach Macht. Angeblich hat er dafür den Sohn des Zaren ermorden lassen. Oder ist die Geschichte vom toten Zarewitsch nur ein Ge-rücht? Wer ist jener Dimitri, der sich als Thron-folger ausgibt und der Truppen gegen den Zaren sammelt? „Boris Godunow” ist ein Stück über Wahrheit und Lüge in der Politik, über Machtgier und die Last politischer Verantwortung.

 

Montag, 24. August 2020

 

Individuelle Abreise nach dem Frühstück

 

 

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© Martin Sutter